Verfasst am 23.November 2011 von Die Flirtic Redakteure in Erfahrungen | Schlagwörter: , ,
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Küssen kann nicht nur ein Zeichen von Verlangen, von inniger Zuneigung und Verbundenheit sein, es wird damit auch Speichel ausgetauscht – und damit auch Informationen, ob man denn zusammen passt. Die Online-Partnervermittlung Elitepartner.de hat die besten Tipps für gute Küsse gesammelt.

Zuerst einmal ist natürlich der richtige Zeitpunkt entscheidend. Ob es beim ersten oder beim achten Date erst passiert, hängt wohl vom jeweiligen Temperament ab, aber vor allem sollte auf die Signale des Gegenübers geachtet werden. Wer sich nicht sicher ist, sollte lieber Vorsicht walten lassen, denn nichts ist abtörnender als ein unerwünschter Kuss – für beide Seiten. Am besten lässt man sich dabei vom Gefühl leiten. Wer die Lust auf mehr steigern will, sollte nicht sofort auf’s Ganze gehen und die Zunge einsetzen, auch ein kleiner Kuss auf Wange, Hals oder womöglich Hand können erotisch sein und die Fantasie anregen. Hier ist es vielleicht noch wichtig zu erwähnen, dass auch frau den ersten Schritt wagen darf.

Der erste Kuss muss keinesfalls super leidenschaftlich sein. Gut Ding braucht Weile, deshalb ist es ratsam, sich langsam anzutasten, sich schrittweise anzunähern und dann den Dingen ihren Lauf zu lassen. Stressig ist es zum Beispiel, wenn ein Abschiedskuss erzwungen wird. Streicht man seinem gegenüber zärtlich über’s Haar oder wandern sie küssend vom Nacken zum Mund, das bringt sie oder ihn garantiert um den Verstand. Dieser Einfallsreichtum wird meistens belohnt. Aber man sollte es auch nicht übertreiben, Sinnlichkeit ist hier das Zauberwort.

Alles in Allem folgt man am besten seiner Intuition. Wenn die Chemie stimmt, erledigt sich das auch ohne viel Nachdenken problemlos aus dem Moment heraus.

Verfasst am 6.September 2011 von Die Flirtic Redakteure in Erfahrungen, Flirt-Tipps | Schlagwörter: , ,

Die Körpersprache, Foto: daydedada_flickr

“Man kann nicht nicht kommunizieren”, so lautete einst ein berühmter Satz des bekannten Psychologen Watzlawick. Und damit hat er völlig recht: ständig senden wir Signale an unsere Umwelt, bewusst oder unbewusst. Dabei spielt vor allem die Körpersprache eine große Rolle. Dieser sind wir uns jedoch oft nicht bewusst. Und so ist es auch kein Wunder, wenn unsere Mimik und Gestik beim gegenüber manchmal falsch ankommt. Doch dies kann fatale Folgen auf unsere sozialen Kontakte haben, besonders beim Date.
Natürlich will jeder so viel Interesse am Gesprächspartner zeigen, wie möglich. Doch auch aufdringlich will man nicht wirken. Wie kann man es also richtig machen?
Hier ein paar Tipps: Kombinationen aus mehreren Signalen vermitteln eine klare Botschaft. Frauen zeigen zum Beispiel ihre Flirtbereitschaft, indem sie kurzen Blickkontakt halten, dann den Kopf wegdrehen, charmant lächeln oder sich eine Haarsträhne zurechtzupfen. Frauen sollten vor allem ihre Attraktivität in den Vordergrund spielen, wenn sie flirten wollen. Bei Männern läuft das etwas anders: diese pochen meist auf Statussymbole oder Erfolge.
Männer sollten große Gesten verwenden, wenn sie eindrucksvoll und selbstsicher wirken wollen.
Man sollte natürlich ehrlich und authentisch bleiben. Denn was nützen einem die besten Signale, wenn man sich vorkommt, als würde man “in eine Rolle schlüpfen”? Um sicher zu gehen, dass ihre Körpersprache nicht völlig daneben geht, können Sie auch Ihre Freunde befragen, wie Sie auf andere wirken. Natürlich ist es auch wichtig, die Signale des Gegenübers richtig zu deuten. Ein großes Problem: wenn man selbst interessiert ist, neigt man dazu, Dinge positiver zu deuten, als sie eigentlich gemeint sind.
Natürlich spielt auch die Kleidung eine große Rolle, denn sie vermittelt auch eindeutige Signale. Wer in einem ultrakurzen Mini erscheint, der sagt ganz klar: “Ich will mehr.” Dagegen können Anzug und Krawatte sehr steif wirken.

Verfasst am 6.September 2011 von Die Flirtic Redakteure in Erfahrungen | Schlagwörter: , ,

Frisch verliebt, Quelle: mandyundchristian_flickr

Frischverliebte schweben auf Wolke 7. Sie sind immer gut gelaunt, strahlen von einem Ohr zum anderen und können sich nie im Leben vorstellen, dass sich das irgendwann ändern könnte. Die Realität sieht aber vor, dass sich das Verliebtheitsgefühl nicht für die Ewigkeit halten kann, denn auch wenn Verliebte Dauergrinsen, sie sind auch unkonzentrierter bei der Arbeit. Der Körper verhält sich wie auf Drogen. Würde der Cocktail aus verschiedenen Hormonzusammenstellungen den Rest des Lebens anhalten, wäre das für den menschlichen Körper nicht wirklich gut. Doch eine Zeit lang ist das für Seele und Körper ein wunderschönes Gefühl, dass es in Ansetzen lohnt zu verlängern. Mit einigen Tipps lässt sich der Zustand des Verliebtseins festzuhalten.

Nachdem die rosarote Brille ihre Löcher bekommt, scheinen viele Paare die Wünsche und Sehnsüchte der Partner ausser Acht zu lassen. Wenn sie eine lange und glückliche Beziehung führen möchten, dann sollten Sie Ihren Partner oder die Partnerin immer danach.

Viele Menschen in langjährigen Beziehungen führen ihr Liebesglück auf Freiräume zurück. Nach der ersten Zeit der Verliebtheit, in der man seine sämtliche Freizeit zusammen verbracht hat, sollten Sie wieder Ihren persönlichen Weg suchen. Die erste Zeit war wichtig, um die Partnerschaft zu stabilisieren, doch nun sollten Sie sich wieder um sich selbst kümmern. So werden Sie auch für den anderen noch interessanter, als Sie es eh schon sind.

Oftmals sind die ersten Auseinandersetzungen unheimlich verunsichernd. Bleiben Sie entspannt. Es ist nur natürlich, dass Sie nicht immer einer Meinung sind oder Ihr Partner einen schlechten Tag hat. Das bedeutet nicht immer gleich, dass in der Beziehung irgendetwas nicht stimmt. Das oberste Gebot für eine erfolgreiche Beziehung ist die Kommunikation. Sprechen Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin. Hören Sie zu, wenn der andere erzählt und scheuen Sie sich nicht, sich zu öffnen. Auch Ihr Gegenüber ist unsicher und deswegen brauchen Sie beide eine Beziehung zueinander, die auf Vertrauen und Ehrlichkeit basiert. Erzählen Sie ruhig, wie Sie sich fühlen. Ihr Gegenüber wird es verstehen und Ihnen für Ihre Offenheit dankbar sein.

Verfasst am 2.September 2011 von Die Flirtic Redakteure in Erfahrungen, Single-Leben | Schlagwörter: , ,

Singles haben einen Ruf der ihnen durchaus voraus eilt und ein ziemlich markantes Bild in den Köpfen der Menschen schafft. So reden die meisten davon, dass Singles glücklicher alleine sind und diese Entscheidung bewusst getroffen haben. Dies entspricht jedoch nicht ganz der Wahrheit und ist nur eins der vielen Klischees, wie nun eine Studie von partnership hervor brachte.

So halten die meisten Mitmenschen Singles vor allem für spaß, konsum-, sex- und karriereorientiert. Außerdem werden sie verstärkt als Einzelgänger abgestempelt, was jedoch nicht der Wahrheit entspricht. So sind es gerade die Singles die viel mit ihren Freunden unternehmen. Dieser Eindruck wird vielleicht daher erweckt, dass Singles ungern etwas mit Pärchen unternehmen, da sie sich dann immer wie das fünfte Rad am Wagen fühlen. Dabei sind es gerade die Singles die ungebunden etwas unternehmen können. Genauso wird das Klischee aufgehoben, dass es den Singles bei Partys vor allem um Sex geht. So gaben in verschieden Studien mehr Menschen die in Partnerschaft leben an, dass die sexuelle Befriedigung als Beitrag ihrer Zufriedenheit ansehen, während dies ein wesentlich geringerer Teil der Singles angab. Hinzu kommt außerdem noch, dass Singles oft dazu degradiert werden, dass sie keine Kinder wollen und bewusst alleine leben. Auch dies ist ein Irrtum. Die meisten Singles gaben an, dass sie sich gerne in einer Beziehung befinden würden. Außerdem kam hinzu, dass je älter die Befragten waren auch Singles mit Kindern dabei waren. Auffällig ist dabei vor allem, dass es mehr weibliche Singles mit Kind gibt. Dies liegt vor allem daran, dass sie schwieriger einen Partner finden, da sie im Gegensatz zu den meisten Männern in einem gleichen Haushalt mit dem Kind leben.

Verfasst am 2.September 2011 von Die Flirtic Redakteure in Erfahrungen, Single-Leben | Schlagwörter: ,

Einsamkeit, Quelle: styret_flickr

Trotz moderner Zeiten, geprägt von E-mail, Fax und Nachrichten per Mobiltelefon, in denen scheinbar jeder Mensch zu jeder Stunde erreichbar ist und Zugang zu anderen Menschen hat, fühlen sich immer mehr unter uns einsam, sogar oft auch ungeliebt und völlig allein gelassen.

Wenn dies auch für die meisten mit physischem Alleinsein verbunden ist, kann es ebenso vorkommen, sich in einer ganzen Gruppe von Menschen einsam zu fühlen, und das, obwohl man eventuell verheiratet, berufstätig und sehr beliebt ist. Das Gefühl der Einsamkeit hängt also häufig weniger mit der Umgebung, als viel mehr mit unser inneren Einstellung zusammen. Ist diese negativ, sind wir laut wissenschaftlicher Untersuchungen, auch empfänglicher für Einsamkeitsgefühle. Sich nicht liebenswert fühlen oder nicht attraktiv genug, der Glaube, nur mit einem Partner glücklich sein zu können, Angst vor Ablehnung- all das führt dazu, auf die Initiative der anderen zu warten und dadurch mitunter kühl und arrogant zu wirken.

Solche Empfindungen sind Hinweise dafür, dass Veränderungen im Leben stattgefunden haben, mit denen es umzugehen gilt. Wenn die momentane Lebenssituation unzufrieden stimmt, ist es zunächst einmal wichtig, mit sich selbst wieder zufrieden zu sein und zu lernen, wieder auf andere Menschen zuzugehen.

Ein liebevoller Umgang mit sich selbst ist der erste und wichtigste Schritt dahin, auch positive Ereignisse anzuziehen. Auch ohne ständig einen Partner oder Freunde in der Nähe zu haben, lohnt es sich, etwa ein schönes Gericht zuzubereiten oder einen Spaziergang zu machen. Wer sich mehr Kontakt zur Außenwelt wünscht, sollte diesen möglichst unbedarft aufnehmen, ohne feste Erwartungen an den Gegenüber zu haben. Ist man mit sich und seinen Fähigkeiten als auch Schwächen im Reinen, erleichtert dies auch eine positive Haltung gegenüber anderen.

Einsamkeit ist häufig keine Isolation, die einem von anderen „angetan“ wird, sondern die man selbst zu verantworten hat. Wer sich dazu entscheidet, aus dieser Rolle herauszutreten, dem steht die Tür jederzeit offen. Man braucht nur hindurch zu gehen.