Verfasst am 3.Januar 2012 von Die Flirtic Redakteure in Single-Leben | Schlagwörter: , , , , ,
© Yuri Arcurs - Fotolia.com

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Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn die Tage kurz und dunkel sind, zieht es viele nach drinnen, um es sich dort am besten zu zweit gemütlich zu machen. Ein netter Film, ein guter Wein oder einfach ein leckeres Essen zusammen genießen. Doch das sind Dinge, von denen so manch einer nur träumen kann und sich angesichts des wartenden langen Winters nach einem Begleiter für diese Tage sehnt.

Frustriert vom grauen Wetter und dem Allein sein, lassen viele sich jedoch genau zu dem hinreißen, was die Einsamkeit noch schlimmer macht. Es wird sich zurückgezogen, allein mit einer Tafel Schokolade auf dem Sofa verkrochen und Anrufe von Freunden werden gar nicht erst beantwortet, weil die meist nur zu tollen Ausflügen im Kreise von sämtlichen Pärchen überreden wollen.

Doch gerade wenn man unter den Bekannten der einzige Single weit und breit zu sein scheint, sollte man sich diese Kontakte zu Nutze machen und den Bekanntenkreis auf diese Weise erweitern. Vielleicht wartet hinter manch versteckten Türen ein anderes einsames Herz, das sich bisher genauso wenig aus seiner Höhle getraut hat. Natürlich sollte man nach einem ersten enttäuschendem Treffen nicht gleich wieder das Handtuch werfen. Trotzdem ist es wichtig, sich nicht all zu weit von seinen Vorstellungen zu entfernen und sich zu einer Verabredung überreden zu lassen. Am besten weiht man nur jene Freunde in die Suche ein, die auch den eigenen Geschmack genau kennen.

Weiterhin heißt es, sich etwas trauen! Viele Traumpartner haben ihren Weg zueinander bereits nicht finden können, weil keiner sich traute, den ersten Schritt zu machen. Das gilt besonders für Frauen, die in diesem Fall auch zunehmend gefragt sind. Wer nicht auf offensives Flirten steht, kann es auch auf altmodische Weise mit einer Karte oder Blumen versuchen. In jedem Fall lohnt sich etwas Einsatz und ein offener Blick kann schon schnell zum Traumpartner führen.

Verfasst am 12.September 2011 von Die Flirtic Redakteure in Allgemein | Schlagwörter: , ,

Eine Fernbeziehung bringt viele Schwierigkeiten mit sich und ist vor allem von den Dingen geprägt, auf die verzichtet werden muss. Deshalb fürchten viele solch eine Art Beziehung oder gehen sie erst gar nicht ein.
Eine Studie ergab, dass ca. 60 Prozent der Partner, die eine Fernbeziehung führen, lieber ein gemeinsames Nest bauen würden, als ständig stundenlange Fahrten auf sich zu nehmen, um sich sehen zu können. Doch der Wunsch nach Nähe bleibt dabei oft auf der Strecke und auch in Sachen Familienplanung muss zurückgesteckt werden. Viele Paare können erst sehr viel später als andere eine Familie gründen, wenn es überhaupt dazu kommt.

Abschied am Bahnhof, Foto: thorwald_h_flickr

Doch auch Misstrauen spielt zwischen Partnern auf weiter Distanz eine große Rolle. So fürchten 50 Prozent der Befragten, dass Fernbeziehungen häufiger Grund für Seitensprünge seien. Die Studie allerdings ergab, dass sogar weniger- etwa 40 Prozent – derjenigen, die sich in einer Beziehung weniger sehen, fremdgehen. Im Gegensatz dazu stehen 60 Prozent der Fremdgeher in Beziehungen ohne große Distanz.
Um die ohnehin schon schwierige Situation nicht noch komplizierter zu machen, ist es bei einer Fernbeziehung wichtig, gemeinsame Perspektiven zu haben. Das ist vor allem in den Zeiten wichtig, die man nicht gemeinsam verbringen kann. Natürlich wird es umso leichter, je öfter man sich sieht, wobei diese Abstände möglichst nicht mehr als drei Wochen andauern sollten. Hat man dann endlich gemeinsame Zeit, sollte die so genutzt werden, dass beide noch lange davon zehren und nicht etwa gestresst sämtlichen geplanten Aktivitäten und Ausflügen hinterher laufen.

Sind diese Tage dann wieder verstrichen, ist es wichtig für beide Partner, intensiven Kontakt zu pflegen. Dabei darf natürlich nie der Raum für eigene Interessen vergessen werden, der nicht nur zur Ablenkung nötig ist. Für die restliche Zeit heißt es- anders als die Studie sagt- Vertrauen!

Verfasst am 2.September 2011 von Die Flirtic Redakteure in Erfahrungen, Single-Leben | Schlagwörter: ,

Einsamkeit, Quelle: styret_flickr

Trotz moderner Zeiten, geprägt von E-mail, Fax und Nachrichten per Mobiltelefon, in denen scheinbar jeder Mensch zu jeder Stunde erreichbar ist und Zugang zu anderen Menschen hat, fühlen sich immer mehr unter uns einsam, sogar oft auch ungeliebt und völlig allein gelassen.

Wenn dies auch für die meisten mit physischem Alleinsein verbunden ist, kann es ebenso vorkommen, sich in einer ganzen Gruppe von Menschen einsam zu fühlen, und das, obwohl man eventuell verheiratet, berufstätig und sehr beliebt ist. Das Gefühl der Einsamkeit hängt also häufig weniger mit der Umgebung, als viel mehr mit unser inneren Einstellung zusammen. Ist diese negativ, sind wir laut wissenschaftlicher Untersuchungen, auch empfänglicher für Einsamkeitsgefühle. Sich nicht liebenswert fühlen oder nicht attraktiv genug, der Glaube, nur mit einem Partner glücklich sein zu können, Angst vor Ablehnung- all das führt dazu, auf die Initiative der anderen zu warten und dadurch mitunter kühl und arrogant zu wirken.

Solche Empfindungen sind Hinweise dafür, dass Veränderungen im Leben stattgefunden haben, mit denen es umzugehen gilt. Wenn die momentane Lebenssituation unzufrieden stimmt, ist es zunächst einmal wichtig, mit sich selbst wieder zufrieden zu sein und zu lernen, wieder auf andere Menschen zuzugehen.

Ein liebevoller Umgang mit sich selbst ist der erste und wichtigste Schritt dahin, auch positive Ereignisse anzuziehen. Auch ohne ständig einen Partner oder Freunde in der Nähe zu haben, lohnt es sich, etwa ein schönes Gericht zuzubereiten oder einen Spaziergang zu machen. Wer sich mehr Kontakt zur Außenwelt wünscht, sollte diesen möglichst unbedarft aufnehmen, ohne feste Erwartungen an den Gegenüber zu haben. Ist man mit sich und seinen Fähigkeiten als auch Schwächen im Reinen, erleichtert dies auch eine positive Haltung gegenüber anderen.

Einsamkeit ist häufig keine Isolation, die einem von anderen „angetan“ wird, sondern die man selbst zu verantworten hat. Wer sich dazu entscheidet, aus dieser Rolle herauszutreten, dem steht die Tür jederzeit offen. Man braucht nur hindurch zu gehen.