Verfasst am 21.Dezember 2011 von Die Flirtic Redakteure in Flirt-Tipps | Schlagwörter: , , ,

Weihnachtsmarkt  detailblick - Fotolia.com

Weihnachtsmarkt detailblick - Fotolia.com

Wer ist bei Minusgraden und so langen, finsteren Nächten schon gerne allein? Gerade zur besinnlichen Weihnachtszeit und wenn es auf das neue Jahr zugeht, wünscht sich fast jeder Single jemanden zum Flirten, Kuscheln und Liebhaben. Und so lässt sich bei Glühwein, Lebkuchen und Geschenken prima ein neuer Partner finden. Hier ein paar Tipps für das erfolgreiche Flirten auf dem Weihnachtsmarkt.

Der erste Schritt kann dort auch ganz von allein passieren: Etwa im Gedränge zwischen den Buden, wenn man “aus Versehen” eine hübsche Dame anrempelt oder einen smarten Kerl anstupst. Zur Entschuldigung auf eine Tasse Glühwein einladen – und schon hat das Date begonnen.

Beim gemeinsamen Schlendern über den Weihnachtsmarkt lässt sich auch schon ganz viel über das Date erfahren: Werden Blicke zu anderen potentiellen Liebhabern ausgetauscht? Wie geht mein Date mit den Verkäufern an? Wartet er wie alle anderen oder drängelt er sich mit einem blöden Vorwand vor?

Doch nicht nur die ethische Grundwerte des Dates lassen sich durch unauffälliges Beobachten schlussfolgern, auch wie er oder sie gegenüber Kindern eingestellt ist oder der eigenen Figur gegenüber: Regt sich das Date über den Kinderwagen auf, der ihm den Weg versperrt? Wird gegessen, was es will, oder werden ständig Kalorien hoch und runter gerechnet? Ebenfalls interessant ist die Empathie des Gegenübers auszutesten: Was passiert, wenn sie über kalte Füße jammern? Lallt ihr Date schon und will trotzdem den nächsten Glühwein ordern?

Toll ist auch, dass wenn das Date zum Alptraum wird, man wohl nirgends so schnell und unauffällig verschwinden kann, wie von einem überfüllten Weihnachtsmarkt: Zack, in der Menge der Besucher abtauchen und schnell zurück in die einsamen, eigenen vier Wände.

Verfasst am 15.Dezember 2011 von Die Flirtic Redakteure in Flirt-Tipps | Schlagwörter: , , ,

Flirten  vgstudio - Fotolia.com

Flirten vgstudio - Fotolia.com

Eine Frau anzusprechen, dass fällt nicht jedem Mann leicht. Dabei ist es immens wichtig, den ersten Schritt zu wagen. Mit professionellen Tipps von Flirttrainern kann die Prozedur erleichtert werden.

Wer hatte nicht schonmal die romantische Vorstellung, seine Traumdame nicht in einem verschwitzten Club im benebelten Zustand, sondern in einer gewöhnlichen Alltagssituation kennenzulernen. Seien sie ehrlich, Gelegenheiten dazu gibt es zu genüge. Oft hat man das Gefühl seiner vermeintlichen Traumfrau in den unpassendsten Situationen gegenüberzustehen. In der Bahn, im Buchladen, beim Warten auf den Bus. Hübsche, begehrenswerte Frauen kann man überall treffen.

Doch was nun? Ansprechen, darauf ist man natürlich just in diesem Augenblick nicht vorbereitet. Man wägt sich unpassend gekleidet, ist sich seiner Sache so ganz und gar nicht sicher. Und da ist immer die Angst vor eine Abfuhr, die einen vor gesammelter Mannschaft entblößen könnte.

Es gilt genau diese Ängste zu überwinden, sagen Flirtprofis. Denn Frauen erwarten, dass der Mann den ersten Schritt macht. Zwar gebe es kein Patentrezept, dass zu einem garantierten Flirterfolg führe, aber so mancher Tip hat sich schon durch Feldstudien bestätigen können.

Der mutige Mann sollte sich zunächst ein passendes Gesprächsthema aussuchen, welches vor allem Gemeinsamkeiten der Situation in der sich die Flirtenden befinden hervorheb sollte. Mit einem einzigen Satz ist es allerdings noch lange nicht getan, deshalb ist auch der weitere Konversationsverlauf vorauszuplanen. Dabei ist vor allem auf Gestik und Mimik zu achten. Eine offene Körpersprache, die eine Wahrung der Intimsphäre der Frau garantiert, ist Machogehabe vorzuziehen. Schwierige Themen wie Religion, Politik oder Krankheit, sollten möglichst vermieden werden. Man solte am Anfang ruhig seine Stärken thematisieren, es gilt die positive Seite des eigenen Charakters genau herauszuarbeiten.

Von einem eventuellen Korb lässt sich der Flirt-Profi nicht abhalten, denn etwas schlimmeres als ein “Nein” kann dabei nicht passieren.

Verfasst am 23.November 2011 von Die Flirtic Redakteure in Flirt-Tipps | Schlagwörter: , ,

Wer kennt das nicht. Man sitzt im Auto und wartet, dass sich der Stau lockert und der Verkehr wieder weitergehen kann. Genervt schaut man auf die andere Spur und plötzlich wendet sich die gereizte Stimmung. Im Wagen nebenan sitzt eine attraktive Frau, die nicht nur rüber schaut, sondern auch lächelt. Was tun in dieser Situation? Gibt es Regeln beim Flirten im Stau?

Ein Lächeln ist immer gut. Wird dieses erwidert, ist man schon auf der sicheren Seite. Verräterisch ist es auch, wenn die Frau im Wagen nebenan, nervös nach etwas sucht oder immer wieder rüber schaut. Einfach zurück lächeln und abwarten, was passiert. 

Den Flirt beim Autofahren selbst sollte man lassen. Hier werden Blicke oftmals nicht wahrgenommen, weil man sich zu sehr auf das Fahren konzentrieren muss. Auf jeden Fall sollte man waghalsige Tricks mit dem Auto beim Flirten gleichwohl unterlassen. Das ist nicht nur peinlich, sondern auch durchaus gefährlich.

Wussten Sie, dass es einen Unterschied zwischen einem Flirt und einer Anmache gibt? Nun, der Flirt ist ein Spiel, bei dem es nur darum geht, dass beide Seiten unverbindlich miteinander flirten können. Die Anmache ist etwas ernster. Hier will zumindest ein Part den anderen für sich gewinnen. 

Dann wäre da noch die Frage, welche Fahrzeuge kommen beim anderen Geschlecht gut an? Auch wenn viele Männer glauben, ein Porsche oder BMW wäre die ideale Karosse, um das weibliche Geschlecht für sich zu gewinnen, dem ist nicht immer so. Tiefgelegte Fahrzeuge kommen selten gut an. Auch viel zu laute Musik schreckt die Frauen ab. Wenn sie tatsächlich beim anderen Geschlecht ankommen wollen, sollten Sie die Sonnenbrille nicht aufsetzen. 

Gastautor Holger Kettler

Verfasst am 11.Oktober 2011 von Die Flirtic Redakteure in Flirt-Tipps | Schlagwörter: , ,

Flirten im Beruf kann nicht nur Spaß machen, sondern durchaus förderlich sein und zum Erfolg führen. Gerade wenn man sich darauf versteht, seine Qualitäten beim Flirten nicht nur bei den Kollegen sondern vermehrt bei potenziellen Kunden unter Beweis zu stellen.

Flirten im Büro, Foto: galeria kaufhof_flickr

Flirten im Büro, Foto: galeria kaufhof_flickr

Autorin und selbsternannte Flirtcoach Heidi Pütz versucht in ihrem aktuellen Buch „Wer verticken will, muss freundlich sein“ die Flirt-Methoden aus dem Privatleben auf die Arbeitswelt zu übertragen. Dabei geht es allerdings nicht um das Ziel, mit dem Kunden oder zukünftigen Arbeitgeber eine private Beziehung zu entwickeln. Vielmehr sollen Kunden vom Produkt oder der Personalchef von einem selbst überzeugt werden und das mit Methoden, die man eigentlich schon kennt oder einfach zu erlernen sind. So sollte man sich von Beginn an darüber im Klaren sein, für wen ist mein Produkt oder für wen bin ich interessant, ganz nach dem Prinzip des “Abcheckens“ des weiblichen beziehungsweise männlichen Angebots bei einem Disco-Besuch. Sofern man nicht versucht, die Tipps und Tricks eins zu eins umzusetzen, scheinen sie ein paar gute Ansätze zu haben, um im Job mal wieder neue Akzente zu setzen oder um in einem Bewerbungsgespräch mal dem Standardablauf zu trotzen und mehr Spaß dabei zu haben.

Anders kann es laufen, wenn aus einem Flirt unter Kollegen mehr wird. Da wird aus Spaß schnell Ernst und nicht nur auf Beziehungsebene. Zwar gibt es grundsätzlich und auch arbeitsrechtlich kein “Flirtverbot“, jedoch müssen Pärchen mit Konsequenzen rechnen, wenn die Beziehung die Arbeit oder das Arbeitsklima negativ beeinflusst. Aber vor allem stellt eine Beziehung zwischen Vorgesetzten und Untergebenen ein Problem dar, da ständig der Verdacht der Bevorteilung im Raum stehen kann. Abmahnungen und fristlose Kündigungen können die Folge sein! Daher wird stets geraten, Privates und Berufliches zu trennen, aber wie sagt man so schön: wo die Liebe hinfällt!