Singles haben einen Ruf der ihnen durchaus voraus eilt und ein ziemlich markantes Bild in den Köpfen der Menschen schafft. So reden die meisten davon, dass Singles glücklicher alleine sind und diese Entscheidung bewusst getroffen haben. Dies entspricht jedoch nicht ganz der Wahrheit und ist nur eins der vielen Klischees, wie nun eine Studie von partnership hervor brachte.
So halten die meisten Mitmenschen Singles vor allem für spaß, konsum-, sex- und karriereorientiert. Außerdem werden sie verstärkt als Einzelgänger abgestempelt, was jedoch nicht der Wahrheit entspricht. So sind es gerade die Singles die viel mit ihren Freunden unternehmen. Dieser Eindruck wird vielleicht daher erweckt, dass Singles ungern etwas mit Pärchen unternehmen, da sie sich dann immer wie das fünfte Rad am Wagen fühlen. Dabei sind es gerade die Singles die ungebunden etwas unternehmen können. Genauso wird das Klischee aufgehoben, dass es den Singles bei Partys vor allem um Sex geht. So gaben in verschieden Studien mehr Menschen die in Partnerschaft leben an, dass die sexuelle Befriedigung als Beitrag ihrer Zufriedenheit ansehen, während dies ein wesentlich geringerer Teil der Singles angab. Hinzu kommt außerdem noch, dass Singles oft dazu degradiert werden, dass sie keine Kinder wollen und bewusst alleine leben. Auch dies ist ein Irrtum. Die meisten Singles gaben an, dass sie sich gerne in einer Beziehung befinden würden. Außerdem kam hinzu, dass je älter die Befragten waren auch Singles mit Kindern dabei waren. Auffällig ist dabei vor allem, dass es mehr weibliche Singles mit Kind gibt. Dies liegt vor allem daran, dass sie schwieriger einen Partner finden, da sie im Gegensatz zu den meisten Männern in einem gleichen Haushalt mit dem Kind leben.